An manchen tagen…

… braucht man einfach jemanden mit dem man so viel Pizza wie möglich essen kann.
… will man einfach laut lachen können ohne Grund.
… hört man ein Lied und wünscht sich, es wäre für einem geschrieben worden.
… findet man sein Verhalten dumm und naiv, weiß aber man wird es nie ändern.
… vermisst man einen Menschen so sehr, dass nicht einmal Pizza helfen kann.
… wünscht man sich dass alles anders wäre.
…. lernt man vieles neu schätzen.
…. braucht man eine Umarmung, auch wenn sie von dem flaschen Menschen kommt.
… liegt man auf der Couch und will nichts anderes machen.
… würde man für seine Freunde alles tun.
… an manchen eben nicht.
… geht man ins Bett obwohl es erst 7 ist, nur weil man sein Bett so sehr vermisst hat.
… will man dass das Telefon läutet und es jemand besonderes ist.
… sieht man die Welt anders, als sie sonst einem erscheint.
… liebt man die kleinen Dinge des Lebens.
… fühlt es sich gut an, einfach nicht allein einzuschlafen.
… schreibt man sinnloses Zeug einfach nur um zu begreifen was geschehen ist.
… denkt man zu viel nach über die Momente, wo man zu wenig nach gedacht hat.
… liegt man allein am Boden und träumt vor sich hin.
… erwischt man sich selber beim Tagträumen.
… hat es alles ein Ende und man ist froh darüber.

28.4.2009 

Letztens ist mir dieses Geschreibe auf meinem Laptop aufgefallen. Als ich es durchlas und etwas über meine Vergangenheit nachgedacht habe, bemerkte ich wie viel sich zwar verändert haben mag. Berlin. Studium. Freunde.  Aber die Erwartungen sich kaum geändert haben. Soviel und doch zu wenig.

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