Die Grenze verläuft zwischen mir und dir.

DSCN0129Von Neukölln Richtung Mitte. Die U8 rattert vor sich hin. Ich fahre bloß mit, um mir die Zeit zu vertreiben. In Mitte steig ich aus, dreh mich, wähle eine schöne Straße zum Spazieren aus. Schlendere an einem Kiosk vorbei. Kaufe mir etwas zu trinken, gehe wieder zurück Richtung Kreuzberg. Beobachte die Leute, welche sich von Stadtteil zu Stadtteil optisch verändern. In Kreuzberg schnauzt mich ne alte Dame an, dass ich mein Handy weg legen soll und sie damals sowas nicht hatte. Ich schaue sie verdutzt an. Sag‘ dann, dass sie damals wahrscheinlich auch besser gelaunt war. Ihre Augen funkeln, sie lacht. Ich auch. Setzte mich zu ihr, wir trinken einen Kaffee vom Späti. Ich ziehe weiter, zurück in meine kleine Höhle. Ich bleibe nur mehr eine Nacht. Eine Nacht um die Luft zu atmen, die mir so gefehlt hat.
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